Montag 28. Juli 2014
Veranstaltungen

Inhalt:

COMECE–Erklärung zu den Europawahlen 2014

Donnerstag, 20. März 2014

Die Bischöfe der COMECE haben heute mit Blick auf die kommenden Wahlen zum Europäischen Parlament eine Erklärung veröffentlicht. Mit diesem Text bekräftigen sie ihre Unterstützung für das europäische Projekt. Sie rufen alle Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union auf, vom 22. bis 25. Mai 2014 zur Wahl zu gehen und bereits während des Wahlkampfes in einen konstruktiven Dialog mit ihren jeweiligen Abgeordneten und den Kandidaten zu treten.

Eine Kultur des Dialogs und des Friedens im Nahen Osten fördern

Abenddebatte-26/09 um 19 Uhr

Auszug aus dem nachsynodalen apostolischen Schreiben über die Kirche im Nahen Osten, welches von Mgr Soueif zum Anlass dieser Abenddebatte präsentiert wird.

Seminar über Christen in der arabischen Welt

Mittwoch 9. Mai im EU Parlament

Am Mittwoch, den 9. Mai veranstalten die EVP und ECR Fraktionen des EU Parlaments zusammen mit der COMECE ein halbtägiges Seminar zum Thema Christen im Nahen Osten und Nordafrika. Dieses wird ein Stück weit die Fortsetzung des 2010 Seminars sein, welches speziell das Thema „Verfolgung von Christen" behandelte.

Konferenz “Der Weg zu einem nachhaltigen Wirtschaftssystem"

Mittwoch 23. Mai, 20 Uhr @ COMECE

COMECE und CEC-KEK treten für eine gründliche Reflektion des Europäischen Integrationsprozesses ein, die das Allgemeinwohl und die Menschenwürde wieder in den Fokus des europäischen Interesses bringen soll. Wir sind überzeugt, dass die Gründe für die Finanz- und Wirtschaftskrise nicht allein durch rein ökonomische Analysen erklärt werden sollten, sondern dass auch ethische und spirituelle Faktoren eine Rolle spielen. Um diese Einschätzung zu diskutieren, möchten wir Sie gern zu unserer folgenden Abendveranstaltung einladen:

Konferenz zur Sozialen Markwirtschaft

12. Januar 2012

 

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COMECE und die Ständige Vertretung der Republik Polen bei der EU


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laden ein zu einer Konferenz am

 

Donnerstag, 12. Januar 2012


Eine Europäische Solidaritäts- und Verantwortungsgemeinschaft

Präsentation der Erklärung der Bischöfe der COMECE zum EU-Vertragsziel der Wettbewerbsfähigen Sozialen Marktwirtschaft



12:30-13:30 mit anschließendem Empfang


Ort:

Ständige Vertretung der Republik Polen bei der EU

Rue Stevin 139, 1000 Brussels

Access Map

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Präsentation von

 

Kardinal Reinhard Marx

Erzbischof von München und Freising

Vize-Präsident der COMECE

und Vorsitzender ihrer Sozialkommission


Diskussion mit

 


Radosław Mleczko

Unterstaatssekretär im Ministerium für Arbeits- und Sozialpolitik

Republik Polen

 

Vittorio Prodi

Mitglied des Europäischen Parlamentes

 

Moderator:

Sébastien Maillard

La Croix

 

Anmeldung bis 11. Januar:

Konferenz 'Laborem exercens'

Mittwoch 21. September @ EU Parlament

 

"Die menschliche Arbeit ist ein Schlüssel und wohl der wesentliche Schlüssel in der gesamten sozialen Frage, wenn wir sie wirklich vom Standpunkt des Wohls für den Menschen betrachten wollen. Wenn die Lösung (...) der sozialen Frage (...) darauf abzielen soll, das menschliche Leben menschlicher zu machen, dann bekommt gerade dieser Schlüssel, die menschliche Arbeit, eine grundlegende und entscheidende Bedeutung." Laborem exercens

 

 

anlässlich des 30. Jahrestages der Enzyklika 'Laborem exercens' läden

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EVP Fraktion (Europäische Volkspartei )

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Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten

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Die Kommission des Bischofskonferenzen der EU

zur Konferenz

 

LABOREM EXERCENS

Die zentrale Bedeutung der menschlichen Arbeit für die Soziale Marktwirtschaft in Europa


unknownMittwoch 21. September 2011

14:30 - 17:30 Uhr

im EU Parlament, Raum JAN 2Q2

 

unter Schirmherrschaft von

 

Othmar Karas MdEP, Stellvertretender Vorsitzender der EVP Fraktion

Gianni Pittella MdEP, Vizepräsident des Europäischen Parlaments, S&D Fraktion

 

mit

 

Kardinal Peter Turkson,

Präsident des Päpstlichen Rats für Gerechtigkeit und Friede

 

Simultanübersetzung in Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch

 

Downloads vom Programm, Einladung

Eingang durch Place du Luxembourg Download Map

 

Online Anmeldung bis 15. September hier:

 


 

Konferenz zum Thema Christenverfolgung

5. Oktober 2010 im EU-Parlament

Europäisches Parlament ergreift Maßnahmen zur Förderung der Religionsfreiheit


Die Religionsfreiheit muss in der EU-Außenpolitik Berücksichtigung finden, indem sie in Form einer verbindlichen Klausel zum Respekt der Religionsfreiheit in Abkommen mit Drittländern eingefügt wird. Dies ist die Hauptforderung einer schriftlichen Erklärung, die heute durch Mario Mauro, MEP, EVP-Fraktion, und Konrad Szymański, MEP, Mitglied der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten, vorgestellt wurde. Die Initiative wurde heute aus Anlass einer Konferenz zum Thema Christenverfolgung, welche durch die beiden Fraktionen sowie COMECE organisiert worden ist, lanciert.


unknownVerletzungen des Rechts auf Religions- oder Glaubensfreiheit werden auf der gesamten Welt verübt und betreffen schätzungsweise 100 Millionen Christen jedes Jahr. Laut Open Doors International wird die Top-Ten-Liste der Länder, in denen Christen am meisten wegen ihres Glaubens verfolgt werden, von Nord-Korea, Iran, Saudi-Arabien, Somalia, den Malidiven, Afghanistan, Jemen, Mauretanien, Laos und Usbekistan angeführt.


Während der Konferenz kamen auch bekannte Zeugen der Christenverfolgung aus aller Welt zu Wort: Mgr Eduard Hiiboro Kussala, Bischof der Katholischen Diözese von Tombura, Yambio im Süd-Sudan, Mgr Louis Sako, Chaldäischer Erzbischof von Kirkuk, Irak, Dr. T. M. Joseph, Direktor des Newman Colleges in Thodupuzha, Indien sowie Kok Ksor, Präsident der Montagnard Foundation (Vietnam).


Konrad Szymański MEP (ECR) erinnerte: „75 Prozent aller Todesfälle im Zusammenhang mit Hassverbrechen aus religiösen Gründen betreffen Menschen christlichen Glaubens, weshalb Christen die am meisten verfolgte religiöse Gruppe in der Welt sind. Europa kann nicht gleichgültig bleiben. Die EU muss eine Mitverantwortung für den Schutz der Religionsfreiheit in der gesamten Welt übernehmen. Das Massenleiden der Christen ist selbst heute noch ein Verbrechen, das vergessen bleibt. Wir sind hier, um die Politiker an ihre Verantwortung hierfür zu erinnern."






Mario Mauro, MEP, EVP-Fraktion, betonte: „Religionsfreiheit ist die Bedingung, von der all unsere anderen Freiheiten abhängen: die Freiheit, die Religion, an die wir glauben, zu äußern und sich zu dieser zu bekennen, bedeutet, dem Machtmissbrauch zu entkommen. Das ist der Grund dafür, warum wir auf der Verteidigung dieses Grundsatzes bestehen müssen und dies ist auch der Grund dafür, warum wir die schriftliche Erklärung zur Verteidigung der „Religionsfreiheit" initiiert haben".


Othmar Karas, MEP und als stellvertretender Vorsitzender der EVP-Fraktion verantwortlich für Interreligiöse Aktivitäten, hob hervor: „Nichtdiskriminierung ist universal. Religionsfreiheit und Nichtdiskriminierung gehen Hand in Hand. Religionen sind ein wichtiger Teil der Europäischen Identität und daher ist der interreligiöse Dialog entscheidend für das politische und Europäische Bewusstsein."


unknownAus Anlass der Konferenz stellte das COMECE Sekretariat sein „Memorandum zur Religionsfreiheit" vor. Der Text enthält 11 Empfehlungen, adressiert an das Europäische Parlament, die Europäische Kommission, den Rat und den Europäischen Auswärtigen Dienst, damit diese, entsprechend ihren jeweiligen Verantwortungsbereichen, zur Förderung der Religionsfreiheit in den Außenbeziehungen der EU beitragen. Das Memorandum erinnert daran, dass „das Recht auf Religionsfreiheit eng mit anderen Grundrechten verbunden ist, dass die Religionsfreiheit gleichsam ein „Test" für die Beachtung der Grundrechte ist".


Die schriftliche Erklärung, die initiiert wurde durch die MEPs Mario Mauro und Konrad Szymański, soll in den nächsten Wochen dem Plenum vorgelegt werden. Die Unterschriften von 380 Abgeordneten sind dabei in den nächsten drei Monaten erforderlich, damit die Erklärung angenommen wird.





Download der Reden:


Session I:

-Berthold Pelster, Kirche in Not

-Arie de Pater, Open Doors International

-Brian J.Grim, Pew research Center's Forum


Session II

- Mgr Hiiboro Kussala, Bishop of Tombura-Yambio, Sudan

- Mgr Louis Sako, Chaldean Archbishop of Kirkuk, Iraq

- Dr T.M. Joseph, Principal of the Newman College in Thodupuzha, India

- Mr Kok Ksor, President of the Montagnard Foundation (Vietnam).


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Zusatzinhalt:

Rede von Mgr Van Luyn

Opening Ceremony


EMBARGO Thursday 8 October 2009-16:00

Es gilt das gesprochene Wort


unknownMgr Adrianus van Luyn, COMECE President

1. Europäische Sozialtage in Danzig 8. Oktober 2009







Teilnehmer Buch

zum Downloaden:

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Die Ersten Katholische Sozialtage für Europa

vom 8. bis 11. Oktober in Gdansk (Polen)


COMECE | 19, Square de Meeûs | B-1050 Bruxelles | T + 32(0)2 235 05 10
http://www.comece.org/