Gedanken über die von Jesuiten und der Zeitschrift ?Studies? organisierte Konferenz ?Die Zukunft Europas: Vereinigung von Visionen, Werte und BürgerInnen?.
Nach den enttäuschenden Ergebnissen beim UN-Weltgipfel zur Entwicklungshilfe richtet sich beim WTO-Ministertreffen im Dezember die Aufmerksamkeit erneut auf die Fähigkeit der EU, ein starker globaler Akteur zu sein.
Im Rahmen des EU-Forschungsrahmeprogramms stellt sich die Frage, ob die EU Forschung mit menschlichen Embryonen und embryonalen Stammzellen finanziell unterstützt.
Vertrauen zwischen Russland und den EU-Staaten aus Osteuropa zu schaffen ist ein äußerst schwieriger Prozess, der Zeit und Klarheit innerhalb der EU benötigen wird.